Autor: Enrico Rufnak

  • Der Salbei: Die heilige Pflanze der Antike

    Der Echte Salbei (Salvia officinalis) ist eine der ältesten bekannten Heilpflanzen der Menschheit. Sein Name leitet sich vom lateinischen salvare ab, was „heilen“ oder „retten“ bedeutet. Er ist die Verkörperung von Vitalität und ein unverzichtbarer Bestandteil jedes Kloster- und Küchengartens. 1. Botanik und Herkunft Salbei gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Mit über 900 Arten…

  • Die Zitronenmelisse: Der duftende Balsam für die Seele

    Die Zitronenmelisse (Melissa officinalis) ist eine Pflanze, die ihren Nutzen bereits im Namen trägt: Melissa ist das griechische Wort für Honigbiene, und tatsächlich ist dieses Kraut eine der wertvollsten Bienenweiden in unseren Gärten. Sie vereint die zitronige Frische exotischer Früchte mit der bodenständigen Heilkraft europäischer Klostergärten. Seit der Antike wird sie eingesetzt, um das Herz…

  • Der Rosmarin: Das flüssige Sonnenlicht des Südens

    Unter den mediterranen Kräutern nimmt der Rosmarin eine Sonderstellung ein. Er ist nicht nur eine der robustesten Pflanzen des Südens, sondern auch eine der charakterstärksten. Sein intensives Aroma und seine nadelförmigen Blätter machen ihn unverwechselbar. Der Rosmarin ist ein Symbol für Vitalität und Beständigkeit, der selbst auf kargen Felsen gedeiht und dabei eine enorme Kraft…

  • Kräuter-Honig oder Kräuter-Essig

    Besonders schön für mediterrane Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Lavendel. Zutaten: Zubereitung: Kurzfassung: Trockene Kräuterzweige in Honig oder Essig einlegen, 2 Wochen ziehen lassen, Zweige entfernen.

  • Kräuterbutter-Vorrat (Zum Einfrieren)

    Statt Kräuterbutter im Laden zu kaufen, kann man hier die eigene Petersilie, Schnittlauch und Knoblauch verwerten. Zutaten: Zubereitung: Kurzfassung: Butter mit Kräutern und Gewürzen mischen, portionieren und einfrieren.